Weiße Zähne durch Aufhellen bzw. Bleichen? - Die Besten Elektrozahnbürsten im Test 2017

Die Besten Elektrozahnbürsten im Test 2017

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Weiße Zähne durch Aufhellen bzw. Bleichen?

Strahlend weiße Zähne machen ein Lächeln gleich viel sympathischer und vermitteln einen gepflegten Eindruck. Bei gelblich oder dunkel verfärbten Zähnen ist das Gegenteil der Fall. Sie wirken eher ungepflegt. Oft fühlen sich Menschen mit verfärbten Zähnen deshalb unwohl und versuchen, ihre Zähne möglichst zu verstecken. Die Lösung kann ein Zahnbleaching sein, um die Zähne aufzuhellen und wieder weiße Zähne zu bekommen. In diesem Text bekommen Sie deshalb wertvolle Informationen zu dem Thema Zähne bleichen.

Wann kann ein Bleaching helfen?

Mit zunehmenden Alter werden weiße Zähne immer gelblicher – auch trotz guter Mundhygiene. Der Grund dafür ist, dass sich der Zahnschmelz immer weiter abbaut. Darunter kommt das Zahnbein zum Vorschein. Dieses ist gelblich. Außerdem können sich weiße Zähne durch Tee oder Kaffee gelblich verfärben. Typisch sind diese Verfärbungen auch bei Rauchern.

Manchmal werden auch einzelne Zähne dunkel. Das ist dann der Fall, wenn der Zahnnerv im Inneren des Zahnes abgestorben ist. Dann zersetzt sich der Nerv, wodurch sich der Zahn von innen heraus verfärbt. Für das Absterben des Zahnnervs kann es verschiedene Gründe geben. Ein Grund kann ein heftiger Schlag sein, den der Zahn zum Beispiel bei einem Unfall abbekommt. Außerdem kann Karies den Zahnnerv abtöten, wenn tiefe Löcher im Zahn den Weg zu ihm frei machen.

In all diesen Fällen kann ein Zahnbleaching beim Zahnarzt den betroffenen Zahn bzw. die Zähne weißer machen. Hierfür gibt es unterschiedliche Methoden. Als Vorbereitung für alle diese Methoden ist eine professionelle Zahnreinigung sinnvoll. Denn die Zähne müssen vor dem Aufhellen gründlich gereinigt werden. Zudem reicht manchmal eine professionelle Zahnreinigung aus, um wieder weiße Zähne zu bekommen. Ansonsten ist für ein Bleaching Voraussetzung, dass das Zahnfleisch nicht entzündet ist und sich die Zähne in einem guten Zustand befinden. Bei Kariesbefall sollte dieser zuerst behandelt werden, da sonst der Zahnnerv geschädigt werden kann.

Schnell weiße Zähne durch Power-Bleaching

Das Power-Bleaching wird auch In-Office-Bleaching genannt. Hierfür wird das Zahnfleisch zunächst abgedeckt und danach wird ein hochdosiertes Gel zum Aufhellen auf die Zähne aufgetragen. Dieses kann dann noch mit einem speziellen Licht bestrahlt werden, um den Effekt zu verstärken. Meistens sind lediglich ein bis zwei Sitzungen beim Zahnarzt ausreichend, um weiße Zähne zu erzielen.

Zähne weißer machen mit Home Bleaching

Es gibt auch eine Methode, mit der man zu Hause die Zähne weiß bekommen kann – das sogenannte Home Bleaching. Dafür wird zunächst eine individuelle Zahnschiene aus Kunststoff angefertigt. Zu Hause wird diese dann täglich mit einem aufhellenden Gel befüllt und eine bestimmte Zeit in den Mund eingesetzt. Die Anwendungsdauer beträgt je nach gewünschtem Ergebnis etwa zwei bis drei Wochen. Denn das aufhellende Gel, mit dem man zu Hause die Zähne bleichen kann, wirkt nicht so intensiv, wie das, was beim Zahnarzt für die Power-Variante verwendet wird.

Einzelne Zähne aufhellen: Walking-Bleach-Technik

Die Walking-Bleach-Technik wird zur Aufhellung einzelner Zähne, deren Nerv abgestorben ist, genutzt. Mit dieser Methode können die Zähne von innen heraus aufgehellt werden. Dafür öffnet der Zahnarzt den betreffenden Zahn, reinigt ihn von innen und dichtet ihn nach unten zur Wurzel ab. Danach füllt er ein spezielles Gel in den Zahn und verschließt die Öffnung provisorisch. Innerhalb weniger Tage wird der Zahn weißer. Am Ende der Prozedur öffnet der Zahnarzt den Zahn wieder und entfernt das Gel. Der Zahn wird dann nur noch mit Kunststoff verschlossen. Diese Behandlung verursacht für gewöhnlich keine Schmerzen, da der Zahnnerv bereits tot ist.

Gibt es Risiken?

Innerhalb der ersten Tage nach dem Aufhellen der Zähne können diese besonders schmerzempfindlich sein. Es kann zu Schleimhautreizungen im Mund kommen. Wird das Gel verschluckt, kann darüber hinaus auch der Magen gereizt werden. Dauerhafte Schädigungen des Zahnschmelzes sind bei einer professionellen Zahnaufhellung eher selten, denn dieser wird im Anschluss wieder gestärkt und gehärtet, indem Fluorid auf die Zähne gestrichen wird. Ein Nachteil ist, dass das Bleaching nur die natürlichen Zähne weißer macht, nicht aber Kronen, Füllungen und Co.

Wie lange bleiben die Zähne weiß?

In der Regel hält ein Zahnbleaching vom Zahnarzt mindestens ein Jahr. Wie lange es genau ist, hängt im wesentlichen von der Zahnpflege ab. Außerdem spielen Faktoren, wie Rauchen, Tee- und Kaffeetrinken eine wesentliche Rolle. Vorteilhaft kann die Zahnpflege mit einer elektrischen Zahnbürste oder einer Schallzahnbürste sein, die über einen speziellen Putzmodus für weiße Zähne bzw. zum Aufhellen verfügt. Auch in unserem elektrische Zahnbürste Test und in unserem Schallzahnbürste Test waren jeweils Modelle mit entsprechenden Putzprogrammen dabei. Bei den elektrischen Rotationszahnbürsten sind zum Beispiel die Oral-B Genius 9000 und die Oral-B SmartSeries 6000 damit ausgestattet, bei den Schallzahnbürsten zum Beispiel die Philips Sonicare HX9336/25 DiamondClean und die Philips Sonicare HX8923/34 FlexCare.

March 13, 2017

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