Happybrush - Die Besten Elektrozahnbürsten im Test 2018

Die Besten Elektrozahnbürsten im Test 2017

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Happybrush

 die fröhliche Schallzahnbürste für glückliche Zähne


Seit kurzem mischt das Münchener Start-up Happybrush mit seiner gleichnamigen Schallzahnbürste den Markt kräftig auf. Wir haben uns nicht nur die Happybrush selbst, sondern auch die dahinter stehende Firma aus München etwas genauer angeschaut. Schließlich ist es nicht nur ein spannendes Produkt, sondern auch eine spannende Geschichte. Mehr dazu in den folgenden Zeilen, in denen ihr auch erfahrt, wie sich die Happybrush im Vergleich zu den etablierten Herstellern und den besten Schallzahnbürsten in unserem Schallzahnbürste Test schlägt.

Das Unternehmen


Bevor wir zur eigentlichen Zahnbürste als Produkt der gleichnamigen Marke kommen, wollen wir euch das Start-up aus München sowie seine Gründer etwas genauer vorstellen. Denn wir finden es immer spannend, wenn Menschen eine Idee haben, diese umsetzen und so ihre eigene Firma gründen. So war es auch bei Stefan Walter und Florian Kiener. Die beiden haben sich bei vorherigen beruflichen Stationen schon intensiv mit Mundpflege beschäftigt, da sie unter anderem bei Procter&Gamble gearbeitet und bei Oral-B und blend-a-med mitgewirkt haben. „Wir haben uns aber den Markt angeschaut und gemerkt, dass sowohl optisch als auch technisch frischer Wind fehlt“, so Kiener. Es entstand die Idee, ein Produkt zu entwickeln, das vor allem die Zielgruppe der 18- bis 35-Jährigen anspricht. Aus der Idee wurde ernst und die beiden gründeten ihr eigenes Mundpflegeunternehmen.

Natürlich ist mit der Idee noch nicht wirklich etwas zu verdienen, daher musste erst einmal ein fertiges Produkt her: die Schallzahnbürste Happybrush. Diese hebt sich in einigen Punkten von den etablierten Markenmodellen ab, wie ihr weiter unten bei den technischen Aspekten der Happybrush in unserem Happybrush Test noch genauer erfahren werdet. Aber nicht nur hier sticht das Produkt und Unternehmen hervor, sondern auch mit dem günstigen Preis. Das Starter-Kit mit Ladestation, Aufsteckbürsten und veganer Zahnpasta kostet als unverbindliche Preisempfehlung nur knapp 70 Euro. Das ist im Vergleich zu den Modellen der Markenhersteller, z. B. unserem Testsieger Philips Sonicare HX9172/15 FlexCare Platinum mit einem Preis von aktuell ca. 150 Euro, nur rund die Hälfte.

Und noch eine Sache macht Happybrush anders. Bei der Verpackung der SuperClean Aufsteckbürsten verzichtet das Start-up nach eigenen Angaben komplett auf Plastik. Stattdessen wird nur Kartonverpackung ohne Blister verwendet, was ökologisch bedeutend besser ist. Und die vegane Zahnpasta SuperMint kommt in einer 100% recyclebaren Tube und hat ein aluminiumfreies Verschluss-Siegel. Das schont die Umwelt – ist aber noch lange nicht alles. Sie setzt auf natürliches Minzöl und ist „Made in Germany“. Sie wird ohne Natriumlaurylsulfat, ohne Triclosan und ohne Palmöl hergestellt, ist aber komplett vegan. Sie ist Mitglied der CrueltyFreeAndVegan- sowie Vegan-Society und ist zudem mit dem dermatest „sehr gut“-Siegel ausgezeichnet. Und Ende ist immer noch nicht, denn Happybrush ist nicht nur gut für euch und eure Zähne, sondern engagiert sich auch sozial. Für jede verkaufte Schall-Zahnbürste spendet die Firma 1 Euro an die Stiftung VIVA CON AGUA. Diese hat sich das ehrgeizige, aber absolut dringende und wichtige Ziel gesetzt, bald allen Menschen auf der Welt Zugang zu sauberem Trinkwasser zu gewährleisten.

Die Schallzahnbürste


Jetzt haben wir euch so viel über die tollen Ideen des Unternehmens Happybrush erzählt, kommen wir also endlich zum eigentlichen Mittelpunkt: der gleichnamigen Schallzahnbürste Happybrush.

Bevor wir auf die technische Ausstattung der Happybrush genauer eingehen und ihr „auf den Zahn fühlen“ – wobei diese dies ja eher bei euch machen sollte – wollen wir euch erst einmal alle wichtigen Fakten und Informationen zur Happybrush an die Hand geben. Bei Amazon, dem von uns empfohlenen Online Shop zum Kauf einer neuen Schallzahnbürste, gibt es die Happybrush aktuell für nur knapp 60 Euro – macht gegenüber dem UVP sogar noch einmal 10 Euro weniger. Erhältlich ist sie in den Farben Weiß, Schwarz und Mint – und was soll ich sagen: Alle 3 gefallen mir ausgesprochen gut. Überhaupt trifft das schlichte Design der Happybrush so ziemlich genau meinen Geschmack – aber das ist ja bekanntermaßen Geschmackssache. Womit wir auch gleich beim Thema der mitgelieferten Zahnpasta, die wir ja bereits vorher erwähnt haben und die erfrischend nach Minze schmeckt, und damit beim Lieferumfang sind. Dieser besteht aus dem Griff der Schallzahnbürste, 2 Aufsteckbürsten (zum einfachen wechseln) sowie der Ladestation, um den integrierten Akku zu laden.

Und damit gleiten wir quasi wie die Zunge über spiegelglatte und schneeweiße Zähnen auch schon direkt zu den technischen Daten der Happybrush. In seiner Kundenansprache verkauft sich Happybrush sehr emotional. Für uns zählen aber nur die harten Fakten. Und zu denen kommen wir jetzt. Die Schalltechnologie der Happybrush schafft 30.000 Vibrationen in der Minute. Das sind rund hundertmal so viele Rotationen wie bei einer Handzahnbürste. Aber auch nur halb so viele wie bei unserem Testsieger Philips Sonicare HX9172/15 FlexCare Platinum, die es auf bis zu 62.000 Vibrationen pro Minute schafft. Aber auch 30.000 Bewegungen sind, wie unsere Erfahrungen zeigen, ein absolut ausreichender Wert für ein gutes Reinigungsergebnis.

Betrieben werden kann die Happybrush in 3 verschiedenen Modi: Normal, Sensitiv und Polieren, sodass ihr für die üblichen Putzszenarien einer Schallzahnbürste alles dabei habt. Dies ist aber auch keine wirkliche Besonderheit. Gleiches gilt auch für den Akku, der bis zu 3 Wochen hält. Auch dies schaffen andere Schallzahnbürsten aus unserem Schallzahnbürste Test auch. Ebenfalls an Bord ist ein Timer, der nach den empfohlenen 2 Minuten Putzzeit den Vorgang beendet und euch alle 30 Sekunden per Vibration signalisiert, wie lange ihr noch mit der Zahnbürste im Mund aktiv sein solltet. Und praktisch ist der Wechsel-Indikator der Aufsteckbürsten. Verblasst dieser, solltet ihr den Bürstenkopf austauschen, was schnell erledigt und dank günstiger Preise auch preiswert ist.

Unsere Eindrücke von der Happybrush


Happybrush macht mit der Happybrush einiges anders. Letztendlich ist es eine normale Schallzahnbürste, die sich aber aus der Masse hervorhebt. Nicht unbedingt durch die technische Ausstattung, die gut, aber eben nicht überragend ist. Auffallend sind vor allem der günstige Preis sowie die moderne Präsentation, was das Design und die Aufmachung sowie Kundenansprache angeht. Trifft diese genau euren Nerv, ist die Happybrush durchaus eine gute Wahl…

September 20, 2017

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