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Do’s für die Zähne:

so verbessert ihr eure Zahngesundheit

Neben den Dont’s für eure Zähne wollen wir euch natürlich auch die „Do’s“ vorstellen. Das sind Dinge, mit denen ihr Gutes für eure Zähne tut. Wir haben zwar schon viel über die Zahnpflege und andere Themen rund um die Zähne auf unserer Seite berichtet und euch z. B. auch hilfreiche Lebensmittel für die Zahngesundheit vorgestellt. Aber zu gesunden Zähnen, mit denen ihr auch morgen noch kraftvoll zubeißen könnt, gehört noch einiges mehr. Mit unseren Tipps und Tricks sorgt ihr für die ganzheitliche Zahngesundheit, weshalb ihr diese unbedingt beachten und befolgen solltet, um euren Zähnen etwas Gutes zu tun.

1. Regelmäßiges Zähneputzen


Es ist eigentlich so naheliegend, jeder weiß es. Aber dennoch macht es nicht jeder. Regelmäßiges Zähneputzen ist absolut wichtig. Und mit regelmäßig meinen wir jetzt nicht einmal in der Woche oder alle paar Tage. Selbst einmal am Tag ist zu wenig. Viele putzen zweimal täglich die Zähne, noch besser wäre aber auf jeden Fall das dreimalige Zähneputzen pro Tag. Erfolgen sollte dies jeweils nach den Hauptmahlzeiten, also nach dem Frühstück, nach dem Mittag und nach dem Abendbrot. Hier ist bereits der erste Fehler, denn die meisten machen den morgendlichen Badbesuch samt Zahnpflege vor dem Frühstück.

Achtet also darauf, dass ihr möglichst nach dem Essen die Zähne reinigt, um die Essensreste zu beseitigen. Denn genau die sorgen für die Belastung der Zähne. Die Kohlenhydrate wie eben der in fast jeder Mahlzeit vorhandene Zucker wird von Bakterien, den Kindern immer als Karies und Baktus vorgestellt, in Säure zersetzt. Und genau die wiederum ist es, die den Zahnschmelz angreift. So entstehen Löcher, die dann wiederum der Zahnarzt kitten muss – wenn der Zahn denn noch zu retten ist. Damit euch dies möglichst nicht passiert, solltet ihr eben darauf achten, dass ihr nach dem Essen die Zähne putzt. Im Idealfall erfolgt dies nach jedem Essen, also auch nach jedem Snack. Da dies aber in der Praxis kaum umsetzbar ist, solltet ihr zumindest morgens, mittags und abends nach den Hauptmahlzeiten eure Beißerchen reinigen und so den Nährboden für Karies und Baktus beseitigen. Es gibt nur eine Ausnahme von dieser Regel: Habt ihr saure bzw. säurehaltige Speisen und Getränke zu euch genommen, solltet ihr nicht nach dem Essen die Zähne mechanisch mit einer Zahnbürste putzen. So reibt ihr die Säure durch den Druck der Borsten erst richtig in die Zähne und deren Schmelz hinein, was definitiv nicht gut ist. Stattdessen solltet ihr dann lieber zu einem speziellen Zahnpflegekaugummi greifen. Das ist schonender zu den Zähnen, hat aber eine in etwa vergleichbare Wirkung.

2. Einmal täglich Zahnseide


Neben dem im Idealfall dreimal täglichen Zähneputzen solltet ihr auch einmal täglich zur Zahnseite greifen. Mit ihr reinigt ihr die schwer erreichbaren Stellen wie die Zahnzwischenräume sowie die Kontaktstellen der benachbarten Zähne. Dort kommt die Zahnbürste in der Regel nicht oder zumindest nicht ausreichend gut hin. Die Folge ist, dass sich an diesen Stellen Speisereste absetzen. Diese erzielen dann die unangenehme und schädliche Wirkung, über die wir weiter oben bereits berichtet haben. Sie werden in Säure umgewandelt, die die Zähne angreifen und die fiesen Löcher oder unangenehme Zahnfleischentzündungen entstehen lassen. Sorgt daher dafür, dass ihr vor dem Putzen mit der Zahnseide bereits die schwer erreichbaren Stellen säubert bzw. die dortigen Ablagerungen lockert. Dann kann die Zahnbürste beim anschließenden Zähneputzen den Rest erledigen. Zudem solltet ihr nach dem Zähneputzen noch einmal kontrollieren und im Fall der Fälle mit der Zahnseite nacharbeiten, wenn noch irgendwo etwas in einem Zahnzwischenraum festhängt.

3. Zahnpflegekaugummi kauen


Viele kauen regelmäßig Kaugummi, entweder um Nervosität abzubauen oder weil es einfach gut schmeckt. Dies hat aber auch noch einen positiven Effekt für die Zähne. Durch die Kaubewegung wird der Speichelfluss angeregt, da der Körper denkt, dass er etwas zu essen bekommt. Durch die erhöhte Speichelproduktion erhöht sich der pH-Wert im Mund, was das Bakterienwachstum hemmt. Und das ist gut für eure Zähne, da es so weniger Angriffe auf eure Zahngesundheit gibt.

Prinzipiell sind aber nicht alle Kaugummis gut für die Zähne, zumindest dann nicht, wenn sie Zucker enthalten. Denn dann sind wir bei Punkt 4 unserer Dont’s für die Zähne, dem permanenten Essen bzw. der ständigen Aufnahme von Zucker. Das wiederum begünstigt Karies. Wenn ihr also Kaugummi kauen wollt, achtet darauf, dass dieses kein bzw. möglichst wenig Zucker und andere Kohlenhydrate sowie Säuren enthält. Noch besser kaut ihr ein Zahnpflegekaugummi, da dieses noch etwas aktiv zu euren Zahngesundheit beiträgt. Prinzipiell

4. Zuckerfrei trinken

Ja, auch wir wissen, dass Cola, Limo, Saft und Co verdammt lecker sind. Aber vor allem zwischen den Mahlzeiten solltet ihr zuckerfreie Getränke zu euch nehmen. Sonst gilt das gleiche wie beim ständigen Naschen. Neben der Belastung für euren Körper belastet dies eben auch eure Zähne. Hier kommt wieder der Zucker ins Spiel, der der perfekte Nährboden für Karies und Baktus ist. Und die wiederum freuen sich über euren Zahnschmelz. Diese Freude beruht aber nicht auf Gegenseitigkeit. Zu den Mahlzeiten könnt ihr also süße und zuckerhaltige Getränke konsumieren, wenn ihr dies möchtet. Voraussetzung ist aber, dass ihr hinterher die Zähne putzt oder ein Zahnpflegekaugummi kaut. Zwischen den Mahlzeiten solltet ihr auf alle Zuckerquellen verzichten und eben nur ungesüßte Getränke wie Wasser trinken.

5. Zahnpasta mit Fluorid


Bei den „Dont’s“ spielte die Zahnpasta bereits eine Rolle. Bei den „Do’s“ auch. Verwendet zum Zähneputzen eine Zahnpasta mit Fluorid. Die Fluorsalze in dem Zahnpflegemittel machen den Schmelz widerstandsfähiger gegen Karies. So kann er den Angriffen der kleinen, fiesen „Monster“ besser wiederstehen, was im Ergebnis weniger Karies bedeutet.

6. Regelmäßige Vorsorge

Und dann kommt noch der Punkt ins Spiel, den viele nicht so gerne hören: Geht regelmäßig zum Zahnarzt, im Idealfall zweimal im Jahr. So können Problemstellen wie kleine Löcher schneller entdeckt und behoben werden, bevor daraus große Baustellen werden. Dann ist die Behandlung auch deutlich erträglicher, was vor allem für alle, die Angst vor dem Zahnarztbesuch haben, gut ist…

October 20, 2017

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